REZEPT: Brokkoli Cheese Balls

Ich weiß, ich weiß. Lange ist’s mittlerweile her seit meinem letzten Beitrag.

Aber dafür gibt’s jetzt ein neues, einfaches Rezept – und das passend für die Bikinifigur noch Low Carb! Super leckere Brokkoli Cheese Balls aus dem Backrohr mit Sour Cream Dip!

Brokkoli Cheese Balls

Das Rezept dazu findet ihr hier!

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REZEPT: Raffinierte Ofensüßkartoffel mit Dip

Schon seit einer Woche hatte ich eine große Süßkartoffel in meinem Gemüsefach herumliegen. Sie hat nur so drauf gewartet, dass ich mir was Feines für sie einfallen lassen. Mal abseits der schnöden Süßkartoffel Fries und Co.

Sommer steht ja bekanntlich auch für Grillsaison und da dürfen auch Ofenkartoffeln natürlich nicht fehlen. Deshalb meine Special Variante der Ofenkartoffel: die Ofensüßkartoffel! 🙂

Und da nur Kartoffel auch fade schmeckt, natürlich vegetarisch gepimpt – bis auf’s Letzte! #nomsi

Ofensüßkartoffel

 

Das Rezept findet ihr natürlich auch hier. Einfach weiterlesen.

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Pralines are a girl‘s best friends

Pralines are a girl‘s best friends ❤️

Schokolade-Pralinen

Diese Pralinen sind wohl süßeste Form von Resteküche und gehen dazu noch  super schnell und ganz einfach.

Ihr habt noch ein paar Stück Kuchen übrig, aber schon wieder Bock auf was Neues? Dann einfach den Kuchen in möglichst gleich große Stücke teilen und mit den Händen zu Kugeln formen. Je saftiger der Kuchen, desto besser. Ich hatte noch Schoko-Haselnusskuchen übrig.

Eigentlich läuft das Ganze eh wie bei Cake Pops ab, nur ohne verschwenderisch unnötige Stäbchen, die man danach eh kübelt.

Aber ja, weiter im Programm: die handgeformten Kuchen-Kügelchen anschließend in geschmolzene Schokolade tauchen, auskühlen lassen und nach Belieben gerne noch bestreuen oder anderweitig dekorieren.

Et voilà: selbst gemachte Schoko-Pralinen! 🍾 #nomsi 

Future Kitchen Style???

Ich bin gerade auf YouTube auf ein Video gestoßen, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
4 ehemalige Studenten des MIT haben ein System für eine Robotic Kitchen entwickelt.  Dieses System soll in nur 3 Minuten leistbare und angeblich auch noch leckere Speisen auf den Tisch zaubern.

 

Aktuell kann man die Robotic Kitchen im Restaurant Spyce in Boston in Action sehen und natürlich auch testen. Auf der Website des Restaurants findet ihr unter anderem alle Infos zum Lokal, zum Team und natürlich zum umfangreichen Angebot,  das auch mit fleischlosen, veganen und glutenfreien Bowls punkten kann.

Ich persönlich finde das Ganze ja alles ziemlich spannend und würde den Lunch aus „Roboter-Händen“ auf alle Fälle gerne mal ausprobieren. Obwohl genau genommen funktioniert die Robotic Kitchen ja noch nicht ohne den letzten Schliff durch Menschenhand. Also grundsätzlich spricht ja nichts gegen solch technische Unterstützung in der Küche. Vor allem im Kantinenbereich für Schulen oder an Unis könnte ich mir vorstellen, dass frisch zubereitetes und doch leitbares customized Essen Anklang finden würde… aber gänzlich ohne den finalen human Touch geht’s dann leider doch noch nicht.

Was ist eure Meinung dazu? Würdet ihr dieses Angebot auch wahrnehmen oder steht ihr doch mehr auf von Menschenhand zubereitete Speisen? 😉

REZEPT: Einfache Pancakes

Wochenenden – heiß ersehnte Tage, die der Aufrüstung der Kraftreserven dienen sollen. Leider sind sie ja meist viel zu kurz, um eine neue Arbeitswoche voller Elan zu beginnen, aber genau deshalb sollte man sie auch richtig ausnützen!

Ich für meinen Fall liebe es später aufzustehen und ausgiebig zu frühstücken. Aber bitte nicht – wie sonst meist unter der Woche – das obligatorische Weckerl!

Dieses Wochenende standen leckere Pancakes auf dem Plan, um den süßen Hunger zu stillen. Und ich sage euch, ich liebe Pancakes! Aber dafür mache ich sie eigentlich verhältnismäßig selten, fällt mir grade auf.

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Das liegt wohl daran, dass es am Wochenende für gewöhnlich immer hausgemachte Kuchen gibt. Für den Fall, dass Ebbe an der Kuchenfront herrscht, habe ich hier ein heiß geliebtes Pancake Rezept, das super schnell und herrlich einfach geht. Und dieses Rezept für Pancakes möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

Zutaten für 2-3 Personen: 

  • 200g Mehl
  • 1-2 Eier (wenn kleiner, dann 2 Stück)
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • etwas Milch
  • etwas Öl für die Pfanne (ich hatte Sonnenblumenöl)

 

Zubereitung: 

  • In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Eigelb und Vanillezucker zusammen mit einer Prise Salz gut verrühren. Dann nach und nach etwas Milch hinzufügen bis sich eine cremige Masse ergibt.
  • Das Eiklar in einer extra Schüssel steif schlagen und langsam unter die Masse heben.
  • In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und dann mit einer Kelle ungefähr gleich große Portionen der Pancake-Masse in die Pfanne geben. Diese ca. 8-10 cm große Pancakes auf jeder Seite goldbraun braten.

 

TIPP:

Vor dem Braten kann man der Pancake Masse auch frisches Obst hinzufügen wie z.B.: Heidelbeeren, Bananen, Erdbeeren, o.ä.. Oder man genießt sie eben klassisch mit frischem Obst und Ahornsirup. #nomsi

 

KLYO – Frühstück den ganzen Tag

Schon seit das KLYO eröffnet hat, wollten wir es endlich mal testen.

Das feine, kleine Lokal liegt direkt in der Urania mit einem wunderbaren Blick über den Wiener Donaukanal.

In der warmen Jahreszeit, kann man den Ausblick natürlich auch outdoor – direkt in der Sonne genießen.

Also deklariertes Frühstücks-Lokal bieten sie hausgemachte Speisen & Getränke, die fast ausschließlich von regionalen Anbietern stammen. Grundsätzlich für mich also kein Halten mehr, um das Klyo zu testen.

Das helle Ambiente im modernen, reduzierten Interieur mit Grünpflanzen lädt auf alle Fälle ein. Das junge Team ist bemüht. Jedoch hatten wir das Gefühl, dass das Service-Team bei unserem Besuch etwas überfordert war. Trotz alledem aber ein reibungsloser Ablauf.

Vom Frühstücksangebot war ich dann allerdings etwas enttäuscht. Ein Lokal, das ganztägig Frühstück anbietet, sollte meiner Meinung nach etwas mehr Auswahl bieten. Neben 3 pikanten Frühstücksbroten und ein paar Eierspeisen, gab es nur Süßes auf der Karte. Da wir eben eher die pikanten Frühstücker sind, haben wir uns also für „Das Grüne“ (€ 9,20) und „Das Geräuchterte“ (€ 10,20) entschieden. Natürlich mit Kaffee dazu, der nicht im Frühstückspreis enthalten war.

Auch wenn die Sauce Hollandaise zu viel Säure erwischt hat, war es geschmacklich ok. Nicht herausragend, aber ok. Ev. lag’s nur an der Tagesverfassung. Trotzdem würde ich sagen, dass es mir preislich für das, was es war zu teuer gelegen ist.

 

Mein Fazit zu Klyo:

Schönes Lokal mit tollem Ausblick. Im Sommer sicherlich top gelegen. Bei mehr Frühstücksangebot (vor allem im pikanten Bereich), wäre meine Begeisterung aber klar größer.

 

Website: https://www.klyo.at

Öffnungszeiten: MO-SO, 09.00 – 01.00 Uhr

Adresse: Uraniastraße 1, 1010 Wien

REZEPT: KARAMELL-CHEESECAKE

Ich darf gut und gerne behaupten, dass Cheesecakes zu meinem absoluten Lieblings-Kuchen gehören. Super saftig und wenig Teig – eine Masse aus Frischkäse und Topfen als Basis für die verschiedensten Variationen. Ob mit Früchten, Schokolade oder Karamell verfeinert … der kulinarischen Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. #nomsi

Also habe ich mich dieses Wochenende auch mal über eine Cheesecake-Version mit leicht salzigem Karamell darüber getraut. Ich wollte zwar eine Art Karamell-Spiegel machen, aber leider hat der Kuchen den Großteil davon wieder aufgesogen. Was absolut kein Schaden war, aber hübscher wär’s wohl anders gewesen.

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Karamell-Cheesecake

 

Auch egal – solange der Cheesecake schmeckt! 😉

Das Grundrezept für Cheesecake dazu findet ihr HIER!

Zutaten für die leicht salzige Karamell-Creme benötigt ihr:

  • 100 g Zucker
  • 125ml Schlagsahne
  • etwas Wasser
  • etwas Salz

Für die Creme den Zucker in einem Topf erhitzen bzw. karamellisieren und zwar bis er hellbraun geworden ist. Mit etwas Wasser und Schlagobers aufgießen und glatt rühren. Alles zu einer cremigen Konsistenz einkochen lassen, eine Prise Salz dazu und dann kurz kaltstellen.

Danach auf dem Cheesecake verteilen und ab damit ins Rohr! So hab ich es am Wochenende gemacht.

Ev. bleibt der Spiegel erhalten, wenn er nach dem Backen erst aufgetragen wird. Werde ich demnächst aber mal ausprobieren und hier gerne ergänzen.

Gutes Gelingen und ich freu mich wie immer über Feedback!